radioglobalistic best of 2014

machelmontano

… and the beat goes on! Exklusiv für Euch das radioglobalistic best of 2014. Meine, musikalischen Favoriten nach Zeitpunkt des Veröffentlichungdatums in der chronologischen Reihenfolge. Wie immer ist die Navigation supersimpel. Wer auf blau klickt, landet auf irgendeiner Seite, wo sie/er das ganze Album anhören, kostenlos herunterladen oder noch mehr Videos ansehen kann. Ach ja, die in Anführungszeichen gesetzten Worte sind Kommentare anderer Personen zu dem jeweiligen Track. Zudem der Verweis auf die Möglichkeit dem radioglobalistic Blog zu folgen. Ihr könnt euch unter Following anmelden und erhaltet so den jeweils neuesten Post.

Konzertemäßig gibt es im kommenden Jahr einige Umstellungen. Da die Haifische Hildebrand und Jürgens aus dem Haus in der Engertstrasse 23, in dem sich in den letzten acht Jahren u.a. der Raum der Kulturen befand, maximalen Profit ziehen wollen, bin ich gerade „Heimatlos“. Konzerte werden nun wieder an wechselnden Orten stattfinden. Und jetzt viel Spaß!

 

„Don’t understand what the fuck he saying but dope ass fuck real shit! Dope ass beat“

Die andere Hälfte des Hip Hop Duos WAGA 3000 aus Burkina Faso. Das Soloalbum seines Kollegen ART MELODY wurde in 2013 ebenfalls vom französischen Label Tentacule Records produziert.

„trust me this sounds better at 33 rpm ;)“

Keine Ahnung. Hab ich nicht ausprobiert. Könnt ihr machen. Dem polyrhythmischen Wahnsinn entkommt ihr trotzdem nicht.

„Hahahaha now I’m loving the heavy start now I’ve heard the whole song :)“

HaHa. Jeder zweite Cumbia-Track beginnt so. Trotzdem ist EL REMOLON einer der Innovativsten im ZZK-Kosmos.

„Ohhh bae bae“

Schöner hätte ich es auch nicht ausdrücken können! Das gleiche gilt für DENGUE DENGUE DENGUE.

„This record is just fun. Fun fun fun. As always, world class work from Sahel Sounds“

Nicht das einzige grandiose Album das in diesem Jahr auf SAHEL SOUNDS erschienen ist. Wir wollen MEHR Spaß!

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„Got the pentatonic minor feeling down and given it a Balkan lemon twist..cool.“

Das japanische Balkan-Duo mit GastmusikerInnen in 66 Städten geht in diesem Jahr auf Welttournee. Kommt nach Leipzig!

„∃ΒσΓΔ¿“

Eines der vielen Lieder die das Thema Ebola aufgreifen. Mehr Songs dazu in einem Post auf dem AFRICA IS A COUNTRY Blog. Oder ein Hintergrundartikel im Magazin CULTURAL ANTHROPOLOGY.

„il est bizarre le son c’est des samples ?“

AtmoSPHÄRISCHe Dunkelheit. Sein letztes Album ist auf DANSE NOIRE erschienen.

„Bijî berxwedana rojav u her bijî koma kardeş türküler.“

Aktuelle politische Musik aus der Türkei. Sehr zu empfehlen ist auch ihr Lied SOUND OF POTS & PANS, entstanden während der Gezipark Proteste.

„maravilhoso“

Eine Zeitreise in den analogen brasilianischen Acid-Funk-Rock. WOW!

„amazing“

… und das schönste Video ist es auch!

^_^ايه الدلع ده

Auch in diesem Jahr schafft es Captain Planet wieder in die Bestenliste. Das Originalalbum von ALSARAH & THE NUBATONES ist bereits im März 2014 erschienen.

„Didn’t think the first comp could be topped, but this collection of vintage electronic African tunes from Mr Bebey is deep.“

Eher als Schriftsteller bekannt und dafür vielfach ausgezeichnet, war Francis Bebey einer der ersten afrikanischen Musiker, die mit elektronischer Musik experimentiert haben.

„Yessss!“

Aus Kinshasa. Das Nachfolgeprojekt von Staff Benda Bilili.

„Uff fantasticaa !!“

Elektro-Cumbia-Disco-Wahnsinn zum Ausrasten!

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Aus Guinea und ebenfalls auf TENTACULE RECORDS erschienen.

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Das wohl aufwändigste Musikprojekt der letzten zwei Jahre. Aber es hat sich gelohnt. Mehr dazu auf der Seite des GOETHE INSTITUT. Oder ihr hört nochmal die no eXotik! no turistiK! Radiosendung vom Oktober 2014 mit einem ausführlichen Interview an.

„Where’s the „Love“ button?“

Vielleicht am Himmel? Gelungener Versuch verschiedene südafrikanische Musikstile als Bandprojekt umzusetzen. Ein ganzes Album soll in diesem Jahr folgen.

„beautiful timeless music“

Im letzten Jahr war schon die Originalversion in der Bestenliste.  Und EL BUHO, der für diese Version verantwortlich ist, ist definitiv einen Besuch wert!

„Oh sweet salone how do we fall from grace too fast. i still believe we can still build our beloved country if we unite and realize the common enemy we have to defeat is poverty then we all will be victors in the end. LAND THAT WE LOVE“

The missing link! Westafrikanische und karibische Musik aus Sierra Leone mit creolischen Texten. Mein Lieblingsstück in 2014 was westafrikanische Musik der 1960er und 1970er Jahre betrifft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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